• Chapter 1 Studifinder - 1.3  Potenzen, Wurzeln, Logarithmen - Logarithmen

      Aufgaben

      Datum Sep 28, 2026
      orca_pwl_logarithmen_
      Logarithmen
      3
      3

      Video 10
      In diesem Video wird erklärt, wie Sie komplexe Terme mithilfe der Logarithmengesetze zusammenfassen können.

      Video 11
      In diesem Video wird erklärt, wie Sie komplexe Terme mithilfe der Logarithmengesetze und der Potenzschreibweise für Wurzeln zusammenfassen können.
      Aufgabe 5
      Rechenaufgaben
      1. Es ist log3 (2)≈0,6. Berechnen Sie ohne Taschenrechner!
        (Beispiel: log3 ( 2 3 )= log3 (2)- log3 (3)≈0,6-1=-0,4)
        • log3 (18)
        • log3 ( 1 6 )
        • log3 (4·27)
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        • log3 (18)= log3 (2·9)= log3 (2)+ log3 (9)
             ≈0,6+2≈2,6
        • log3 ( 1 6 )= log3 (1)- log3 (6)
             =0- log3 (2·3)=-( log3 (2)+ log3 (3))
             ≈-(0,6+1)≈-1,6
        • log3 (4·27)= log3 ( 22 · 27 1 2 )
             = log3 ( 22 )+ log3 ( 27 1 2 )
             =2 log3 (2)+ 1 2 log3 (27)
             ≈2·0,6+ 1 2 ·3≈2,7

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      2. Vereinfachen Sie
        • log10 ( 25 · 55 )
        • logv (( v2 )3 · v6 :( v3 )4 )
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        • log10 ( 25 · 55 )= log10 ((2·5 )5 )
             = log10 ( 105 )=5
        • logv (( v2 )3 · v6 :( v3 )4 )
             = logv ( v2·3 · v6 : v3·4 )
             = logv ( v6 · v6 : v12 )
             = logv ( v12 : v12 )= logv (1)=0

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      3. Schreiben Sie folgenden Ausdruck als einen Logarithmusterm:
        • logr (2 a2 )+ logr (7b)-( logr (14c)+ logr (b))
        • logz ( x5 )+ logz ( x7 )
        • log4 ((l+k )4 )- log4 ( l2 +2lk+ k2 )
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        • logr (2 a2 )+ logr (7b)-( logr (14c)+ logr (b))
             = logr (2 a2 ·7b)- logr (14c·b)
             = logr (14 a2 b)- logr (14cb)
             = logr ( 14 a2 b 14cb )= logr ( a2 c )
        • logz ( x5 )+ logz ( x7 )= logz ( x5 · x7 )
             = logz ( x(5+7) )
             = logz ( x12 )=12 logz (x)
        • log4 ((l+k )4 )- log4 ( l2 +2lk+ k2 )
             = log4 ((l+k )4 )- log4 ((l+k )2 )
             = log4 ( (l+k )4 (l+k )2 )= log4 ((l+k )2 )
             =2 log4 (l+k)

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      4. Schreiben Sie als Summe bzw. Differenz mit einfachen Logarithmen.
        • logz ( a g3 · h6 3)
        • loga ( 1 (cu )2 )
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        • logz ( a g3 · h6 3)= logz ( ( a g3 · h6 ) 1 3 )
             = 1 3 logz (( a g3 · h6 ))
             = 1 3 ( logz (a)- logz ( g3 · h6 ))
             = 1 3 ( logz (a)-( logz ( g3 )+ logz ( h6 )))
             = 1 3 ( logz (a)-3 logz (g)-6 logz (h))
             = 1 3 logz (a)- logz (g)-2 logz (h)
        • loga ( 1 (cu )2 )= loga (1)- loga ((cu )2 )
             =0-2 loga (cu)=-2 loga (c)-2 loga (u)

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      Aufgabe 6
      Suchen Sie in der folgenden Umformung nach dem Fehler.
       
      log25 (5)=2
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      Bei dieser Umformung wird vermutlich eine Fehlvorstellung des Logarithmierens deutlich. Es gilt loga (b)=c⇔ ac =b. Somit suchen wir diejenige Zahl x, für die gilt 25x =5. Laut Definition ist dies x= 1 2 , da 25 1 2 =25=5 (laut Definition sind nur postitive Zahlen zugelassen).
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      Aufgabe 7
      Begründungsaufgabe
      1. Ein Studentin soll beweisen, dass log10 (7) keine rationale Zahl ist und gibt folgende Beweisschritte ohne Erläuterungen ab:
        log10 (7)= p q    ⇒   7= 10 p q    ⇒    7q = 10p     Widerspruch!

        Erläutern und vervollständigen Sie die Beweisführung!
      2. Überprüfen und beweisen Sie analog, ob die folgenden Logarithmen aus ℚ sind oder nicht:
        • log5 (30)
        • log2 (4)
        • log27 (1/3)
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      1. Mit der Implikationskette
        log10 (7)= p q    ⇒   7= 10 p q


           ⇒    7q =( 10 p q )q = 10 p q ·q = 10p

        sieht man, dass wenn die Zahl log10 (7) rational ist, zwei ganze Zahlen p und q existieren müssen, die die Eigenschaft
        7q = 10p

        erfüllen. Jede natürliche Zahl besitzt eine Zerlegung in Primfaktoren, die eindeutig ist. Die Primfaktorzerlegung von 10 ist 2·5 und damit ist die Primfaktorzerlegung von 10p durch 2p · 5p gegeben, während die Primfaktorzerlegung der linken Zahl der Gleichung bereits durch 7q gegeben ist. Wegen der Eindeutigkeit der Primfaktorzerlegung folgt aus 7q = 2p · 5p die Tatsache, dass p=q=0 ist. Also gibt es keine rationale Zahl p q mit log10 (7)= p q .
        • log5 (30) ist irrational. Beweis analog zu 1.
        • log2 (4)=2 und somit ist log2 (4) rational.
        • log27 (1/3)= log27 (1)- log27 (3) =- log27 (3)=- log 33 (3)=- 1 3
          und somit ist log27 (1/3) ebenfalls rational.

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      Aufgabe 8
      Suchen Sie in der folgenden Umformung nach dem Fehler.
       
      loga (x+5y)= loga (x) loga (5y)
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      In diesem Fall wollte die oder der Lernende vermutlich das erste Logarithmengesetz anwenden, obwohl dies hier gar nicht möglich ist. Ursache: Durch Vertauschung der Operationen + und · wurde der Einsatz des nun falschen Gesetzes möglich. Der Ausgangsterm kann so nicht vereinfacht werden.
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      Aufgabe 9
      Entwickeln Sie selbst:
      1. Leiten Sie ein Logarithmengesetz für Doppelbrüche ( also für   loga (  b  c d ) ) her und beweisen sie es!
      2. Machen Sie das gleiche für folgenden Term: loga ( cd b)!
      3. Vergleichen Sie log10 (5) und log10 ( 1 5 ) sowie log10 (7) und log10 ( 1 7 ). Was stellen Sie fest? Formulieren Sie ein Gesetz und begründen Sie dieses!
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      1. loga ( b c d )= loga (b)- loga ( c d )
           = loga (b)-( loga (c)- loga (d))
           = loga (b)- loga (c)+ loga (d)
      2. loga ( cd b)= loga (( cd ) 1 b )= loga ( cd· 1 b )
           = loga ( c d b )= d b loga (c)
      3. log10 (1/5)= log10 (1)- log10 (5)
           =0- log10 (5)=- log10 (5)
        log10 (1/7)= log10 (1)- log10 (7)
           =0- log10 (7)=- log10 (7)

        Allgemein ergibt sich:

        loga (1/b)= loga (1)- loga (b)=0- loga (b)
           =- loga (b)

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      Aufgabe 10
      Suchen Sie in der folgenden Umformung nach dem Fehler.
       
      loga (w)+ logb (w)= loga+b (w)
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      Logarithmen können nur zusammengefasst werden, wenn die Basis gleich ist. Eine Addition der Basen wie in diesem Fall ist nicht zulässig und eine Umformung des linken Terms auch hier nicht möglich!
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      Aufgabe 11
      Berechnung von Stellen
      1. Es gelte log10 (x)=4,7. Wie viele Stellen vor dem Komma hat die Zahl x?
      2. Ermitteln Sie begründet die Anzahl der Stellen von 613 und 3721 !
        Hinweis: Mit der log - Taste ihres Taschenrechners berechnen Sie dekadische Logarithmen!
      3. Versuchen Sie, eine begründete Vorstellung von der Länge der Primzahl 2132049 -1 zu vermitteln!
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      Wir stellen drei Methoden vor, wie man die Anzahl der Vorkommastellen einer beliebigen Potenz ermitteln kann.
      1. Nehmen wir an, wir suchen die Zahl x, für die log10 (x)=5,9 gilt. Es folgt nach der Definition des Logarithmus x= 105,9 und damit
        105 ≤x< 106 .

        Da alle Zahlen im Intervall [ 105 ; 106 ) genau 6 Stellen besitzen, gilt dies auch für die Zahl x. Betrachten wir die Zahl x mit der Eigenschaft x= ab mit allgemeiner Basis a und allgemeinen Exponenten b, so transformieren wir zunächst die Zahl x in eine Potenz mit Basis 10.
        x= ab = 10y ⇒   y= log10 ( ab )=b· log10 (a).

        Also folgt mit obiger Überlegung aus 10n-1 ≤ 10y < 10n mit n∈ℕ, dass die Zahl x genau n Stellen besitzt.
      2. Betrachten wir exemplarisch die Zahl 2005. Diese Zahl hat offensichtlich vier Stellen, was sich durch folgende Umformung entdecken lässt:
        2005=2,005· 103

        Da die Zahl 103 vierstellig und 1≤2,005<10 ist, besitzt auch die Zahl 2005 vier Stellen. Allgemein gilt, dass a· 10m genau m+1 Vorkommastellen besitzt, falls 1≤a<10 ist. Um von einer beliebigen Zahl x die Anzahl der Vorkommastellen zu bestimmen, muss man also nur x als a· 10m darstellen (m∈ℕ,a∈ℝ, 1≤a<10). Wir schreiben zunächst x als 10b (b∈ℝ). Dann teilen wir b in eine nichtnegative ganze Zahl m und eine reelle Zahl y auf, die kleiner ist als 1, also b=m+y. Für die Zahl x= 10b gilt dann mit a:= 10y
        x= 10b = 10m+y = 10m · 10y = 10y · 10m
           =a· 10m .      (1≤a<10)
        Wegen x= 10b ist nach der Definition des Logarithmus b= log10 (x)=m+y, also beträgt die Anzahl der Vorkommastellen n der Zahl x
        n=m+1= log10 (x)-y+1.

      3. Die mathematisch eleganteste Aussage ist die Folgende: Für die Anzahl der Vorkommastellen n einer reellen Zahl x>0 gilt mit der Gaußklammer [  ] ([x] ist die größte, ganze Zahl, die kleiner oder gleich x ist)
        n=[ log10 (x)]+1.

        Der Beweis dieser Aussage folgt mit
        x = 10 log10 (x) x = 10y+[ log10 (x)] mit geeignetem   y   (0≤y<1) x = 10y · 10[ log10 (x)] (1= 100 ≤ 10y < 101 =10).

        Wegen 1≤ 10y <10 ist n gegeben durch [ log10 (x)]+1.

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      Zweiter Lösungsweg:
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      1. Mit obiger Formel erhalten wir
        n=[ log10 (x)]+1=[ log10 ( 104,7 )]+1
           =[4,7]+1=4+1=5.
        Das Ergebnis stimmt, denn aus log10 (x)=4,7 folgt nach der Definition des Logarithmus x= 104,7 ≈50118,72 und somit hat x genau 5 Vorkommastellen.
      2. Es ergibt sich für 613
        n = [ log10 ( 613 )]+1=[13 log10 (6)]+1 = [13·0,77815125…]+1 = [10,11596626…]+1=10+1=11

        und für 3721
        n = [ log10 ( 3721 )]+1=[721 log10 (3)]+1 = [721·0,477121255…]+1 = [344,0044247…]+1=344+1=345

      3. Zunächst einmal lässt sich feststellen, dass die letzte Stelle von 2n mit n∈ℕ nie mit einer 0 endet, da 2n nicht durch 5 und folglich auch nicht durch 10 teilbar ist. Also besitzt die Zahl 2n -1 genau so viele Stellen wie die Zahl 2n . Somit betrachten wir statt 2132049 -1 die Zahl 2132049 , die nach unseren Vorüberlegungen dieselbe Stellenanzahl besitzt.
        n = [ log10 ( 2132049 )]+1 = [132049 log10 (2)]+1 = [132049·0,301029996…]+1 = [39750,7099…]+1=39750+1 = 39751


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      Aufgabe 12
      Fehlersuche
      Suchen Sie bei den folgenden Umformungen nach den Fehlern und korrigieren Sie sie gegebenenfalls!
      1. logg ( 4a -d )= logg (4a)- logg (d)
      2. logz (b·(4b-b· 28 7 ))= logz (b)+ logz (4b-b· 28 7 )
      3. ((2h )4 )5 =5(2h )4
      4. log65 ( k9 5)= 5 9 · log65 (k)
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      1. Eine richtige Anwendung des zweiten Logarithmengesetzes (L2) bringt logg ( 4a -d )= logg (4a)- logg (-d)
      2. Das Rechengesetz (L1) wurde an dieser Stelle richtig angewendet. Betrachten wir allerdings das Argument des linken Terms genauer, so ergibt sich b·(4b-b· 28 7 )=b·(4b-4b)=b·0=0. Der Logarithmus ist aber für die Stelle 0 nicht definiert.
      3. Hier wurde das dritte Potenzgesetz mit dem dritten Logarithmusgesetz vertauscht. Die richtige Lösung folgt mit (P3) und lautet: ((2h )4 )5 =(2h )4·5 =(2h )20
      4. An dieser Stelle liegt der Fehler bei der Termumformung von k9 5 in k 5 9 . Richtig ist aber:
        log65 ( k9 5)= log65 (( k9 ) 1 5 )= log65 ( k 9 5 )
           = 9 5 · log65 (k)

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      Aufgabe 13
      Suchen Sie in der folgenden Umformung nach dem Fehler.
       
      logx (-m)=- logx (m)
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      Auch hier wurde eine Regel angewandt, die falsch ist, da Faktoren auf diese Weise nicht aus der Klammer gezogen werden dürfen. Zudem gilt zwar für a,b,c>0 nach dem ersten Potenzgesetz logc (ab)= logc (a)+ logc (b), allerdings ist der Logarithmus für negative Zahlen nicht definiert, sodass logx (-m)= logx (-1·m) auch auf diesem Weg nicht auseinandergezogen werden darf! Somit gibt es in diesem Fall erneut keine Vereinfachungsmöglichkeit.
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      Aufgabe 14
      Suchen Sie in der folgenden Umformung nach dem Fehler.
       
      a loga (-1) =-1
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      Zwar gilt für a,c>0: a loga (c) =c, allerdings ist der Logarithmus einer negativen Zahl nicht definiert, sodass erneut eine Vereinfachung nicht möglich ist.
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      Aufgabe 15
      Suchen Sie in der folgenden Umformung nach dem Fehler.
       
      c= x2    ⇔   x= log2 (c)
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      Die Ursache für diesen Fehler liegt in der Verwechslung der Gegenoperationen und damit vermutlich in einer Fehlvorstellung bezüglich des Logarithmierens. Es wurde c= 2x statt c= x2 gelesen, daher wurde fälschlicherweise der Logarithmus angewandt. Die Gegenoperation zum Quadrieren ist das Wurzelziehen, nicht das Logarithmieren. Einfach gesagt: Mit Hilfe des Wurzelziehens reduziert man eine Potenz auf die Basis, mithilfe des Logarithmierens errechnet man ihren Exponenten.
       
      |x|=c
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      \(1+1\)