Aufgabe 1aufgabe_1
Entscheiden Sie für jede der nachfolgenden Funktionen, ob sie umkehrbar sind, und wenn nicht, ob sie durch eine Einschränkung von Definitions- und/ oder Zielmenge zu einer umkehrbaren Funktion gemacht werden können.
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Zur Berechnung der Umkehrfunktion wird die gegebene Funktion nach aufgelöst:
Die Variable der Umkehrfunktion soll wieder sein, daher werden und vertauscht und es bezeichnet die Umkehrfunktion von . Für die Definitionsmengen gelten keine Einschränkungen, also und .
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Die Funktion kann z.B. auf der Definitionsmenge umgekehrt werden. Es wird zunächst wieder nach aufgelöst:
Die Umkehrfunktion ist also . Für die Definitionsmenge der Umkehrfunktion und damit die Wertemenge von ist , die Wertemenge von entspricht , also .
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Zur Berechnung der Umkehrfunktion wird die gegebene Funktion nach aufgelöst:
So finden wir die Umkehrfunktion . Die Definitionsmenge der Umkehrfunktion und damit die Wertemenge von ist damit , da unter der Wurzel kein negativer Wert stehen darf. Die Defintionsmenge von , für die die Umkehrfunktion gefunden werden kann, entspricht der Wertemenge von und ist damit .
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Verkettung von Funktionen
Aufgabe 2aufgabe_2
Unter welchen Voraussetzungen kann man zwei beliebige Funktionen und addieren?
Auf was muss bei der Division geachtet werden? Lösung anzeigen
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Um Funktionen addieren und dividieren zu können, müssen diese eine gemeinsame Definitionsmenge haben. Für die Division muss zudem bei der Nennerfunktion für alle aus der Definitionsmenge gelten.
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Aufgabe 3aufgabe_3
Betrachten Sie die folgenden beiden Funktionen:
Kann man die folgenden Verkettungen bilden? Wenn ja, geben Sie die jeweiligen Definitions- und Wertemengen an.