Verzeichnis: Begriffe
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D |
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DataCiteDataCite ist eine 2009 gegründete internationale Non-Profit-Organisation, die DOIs für Forschungsdaten und andere Forschungsergebnisse bereitstellt. Sie ist außerdem ein aktiver Teilnehmer in der Forschungsgemeinschaft und fördert den Datenaustausch und die Zitierung von Daten durch gemeinschaftsbildende Maßnahmen und Outreach-Aktivitäten. Homepage: https://datacite.org/ | |
DatenvolumenDer Platz, den die Daten auf einem Datenträger belegen, gemessen in Byte bzw. einem Vielfachen (kB, MB, GB, TB, PB) | |
E |
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emschriftgrößenabhängige Längeneinheit. 1em ist der Mindestzeilenabstand der verwendeten Schrift. Das entspricht etwa der Breite des Großbuchstabens M. | |
Extensible Markup LanguageDie Extensible Markup Language (XML) ist eine Auszeichnungssprache 2. Stufe in dem Sinne, dass XML anderen Auszeichnungssprachen einige grundsätzliche Regeln vorgibt. Nähere Informationen in Kurzform können in diesem Kurs gefunden werden unter Dateiformate / Text. Ausführlichere Informationen: XML-Tutorium von W³schools mit nur wenig Text | |
Extensible Stylesheet LanguageUnter dem Namen Extensible Stylesheet Language (XSL) sind drei XML-Auszeichnungssprachen zusammengefasst, die mit der Formatierung von Dokumenten zusammenhängen:
XSL nutzt selbst XML-Syntax. | ||
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FAIR-PrinzipienFAIR steht für "Findable Accessible Interoperable Reusable". Die FAIR-Prinzipien sollen die Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten verbessern. Eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der FORCE11 Community hat die Abkürzung mit einem Satz von Regeln unterlegt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. (FORCE11, 2016) Eine wichtige Forderung ist, dass Forschungsdaten menschen- und maschinenlesbar sein sollen. | |
FormatierungsspracheComputersprache, in der Stylesheets geschrieben werden können | ||
FormatvalidierungPrüfung auf Einhaltung des Datenformats | |
G |
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Gemeinsame NormdateiDie Normdaten der Gemeinsamen Normdatei (GND) beschreiben eindeutig und regelbasiert "Personen, Körperschaften, Konferenzen, Geografika, Sachbegriffe und Werke, die in Bezug zu Kulturgut sowie kulturellen und wissenschaftlichen Sammlungen stehen". Die GND ist damit ein kontrolliertes Vokabular und der GND-ID ein persistenter Identifikator, ähnlich dem ORCID ID für Personen und dem DOI für Objekte. In den Normdaten kann gesucht werden. "Die Gemeinsame Normdatei (GND) wird von der Deutschen Nationalbibliothek, allen deutschsprachigen Bibliotheksverbünden mit den angeschlossenen Bibliotheken, der Zeitschriftendatenbank und zahlreichen weiteren Einrichtungen gemeinschaftlich geführt." Homepage und Quelle: https://gnd.network/ Suchfunktion und Normdaten-Ausgabe: http://gnd.eurospider.com/ | ||