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Innovatives E-Learning beim OER-Fachtag Naturwissenschaften

Beim ersten OER-Fachtag Naturwissenschaften, den das Netzwerk Landesportal ORCA.nrw am 10. Juni unter der Federführung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf organisierte, stand der Austausch zu den Potenzialen von Open Educational Resources (OER) im Mittelpunkt. Vier Projekte, in denen aktuell OER entstehen, stellten ihre Arbeit vor. In den Präsentationen und Diskussionen ging es um didaktische Fragestellungen, organisatorische Hintergründe und technische Herausforderungen.

Prof. Dr. Dirk Burdinski (TH Köln, Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften) führte in seinem Keynote-Vortrag „Das Potenzial von Open Educational Resources für die Naturwissenschaften“ in das Thema ein und stellte seine persönliche Motivation für die Veröffentlichung seiner Materialien als OER dar. Der Landeslehrpreisträger betreibt zum Beispiel mehrere Youtube-Kanäle, auf denen er seine Vorträge und Lehrvideos aus dem Bereich Chemie unter offener Lizenz veröffentlicht. Über diese Kanäle erreicht er Zielgruppen weit über seine eigene Hochschule hinaus. Anderen Lehrenden will Burdinski die Angst vor der ‚Verunstaltung‘ ihrer Materialien nehmen: Durch die Vergabe von Creative-Commons-Lizenzen können die Urheber*innen sehr genau bestimmen, was mit ihrem Material gemacht werden darf. Ihm selbst sei es erst einmal passiert, dass sein eigenes Konterfei von unbekannten Dritten ‚nachbearbeitet‘ worden sei, erklärte Burdinski beim OER-Fachtag. „Das war aber bei einem ausgedruckten Poster, das in der Hochschule aushing“, fügte er lachend hinzu. Insgesamt plädierte er für eine engere hochschulübergreifende Zusammenarbeit in der Lehre, so wie es auch in der Forschung gängige Praxis ist.

3D-Modell eines Wasserfalls von Dr. Mandy Duda (RUB), CC BY-SA 4.0

Abbildung 1 3D-Modell des Wasserfalls Engelhofenplatte aus dem Projekt Digifit, Dr. Mandy Duda, RUB (CC BY-SA 4.0)

Die vorgestellten OER-Projekte beeindruckten die Anwesenden mit technischen Finessen: Dr. Mandy Duda (RUB) stellte aufwändige 3D-Modelle von Geländeabschnitten vor, mit denen geowissenschaftliche Exkursionen simuliert werden können. Die Projekte Digifit und DRAGON Ruhr nutzen diese Technik, um Geländearbeit auch für Studierende mit Einschränkungen erfahrbar zu machen und tragen so zu einer diversity-sensiblen Lehre bei. Studierende erkunden zu Hause am Computer zum Beispiel einen Wasserfall und das ihn umgebende Gelände und betrachten „Handstücke“ (Gesteins- und Mineralproben) in allen ihren Details.

PD Dr. Klaus Schaper vom Projekt OER.DigiChem.NRW (HHU, TH Köln, BUW) erklärte, wie es dem Team aus drei Hochschulen gelingt, gemeinsam eine sehr große Anzahl an Software-Tutorials für Chemie-Studierende zu produzieren. „Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg war für uns, dass wir in der ersten Phase des Projekts gemeinsame Standards erarbeitet haben“, stellte er fest. So legten die Beteiligten fest, dass die Video-Tutorials eine bestimmte Länge haben müssen, dass studentische Sprecher*innen darin auftreten und das Publikum direkt per „Du“ angesprochen wird. Eine Pre-Evaluation unter Studierenden half, solche erfolgversprechenden Faktoren zu identifizieren.

Beim Fachtag gab es auch wertvolle Hinweise für die didaktische Herangehensweise an OER-Projekte: Ein großes Plus kann es zum Beispiel sein, wenn Studierende selbst zu Produzent*innen von Lehr-/Lernmaterialien werden. An der Bergischen Universität Wuppertal entstand auf diese Weise eine Lernapp zum Thema „Salamanderpest“, die es Schüler*innen ermöglicht, dieses ernsthafte Thema eigenständig und forschungsnah zu erkunden. Möglich wurde die Umsetzung durch eine fächerübergreifende Kooperation: Biologie- und Design-Studierende der Universität Wuppertal haben Inhalt, Gameplay, Optik und Technik der App gemeinsam entwickelt. Ein großer Motivationsfaktor bei der Erstellung der App ist der Schutz von Ökosystem und Art. Da Salamander unter Artenschutz stehen, ist eine Exkursion und Untersuchung in der Natur nur bedingt möglich. Über eine digitalisierte Möglichkeit der Expedition können praxisnahe Erkundungen weiterhin wertvoller Teil von Lehrveranstaltungen im Studium sein.

Wie die Reformierung eines Studienganges und OER kombiniert werden können, erläuterte Dr. Anja Neuber (UzK). Im Projekt C4.0_BioKöln aus der Förderlinie Curriculum 4.0.nrw wurde mit dem Umbau des Bachelor-Studiengangs Biologie begonnen. Zwei der wichtigsten Ziele dabei sind, alle Module im Sinne des Constructive Alignments zu gestalten sowie digitale Kompetenzen der Studierenden weiterzuentwickeln. Neuber berichtete über die im Projekt entstandenen (OER-)Lernmodule und Lehrvideos, wobei sie auf deren Vorteile einging, die nicht nur allgemeindidaktisch begründet, sondern teilweise auch fachspezifisch sind. Außerdem stellte sie ein Prä- und Post-Test-Szenario als Werkzeug der diagnostischen Lernfortschrittskontrolle vor und erläuterte, wie mit solchen Tests Misskonzeptionen der Studierenden aufgedeckt und diese Erkenntnisse gewinnbringend in die Lehre integriert werden können.

Auch zwei Praxis-Inputs zur Medienproduktion waren Teil des Fachtags. Von Dr. Heike Seehagen-Marx (BUW) erfuhren die Teilnehmenden, wie sie offline H5P-Elemente erstellen können (mit Lumi). Und Peter Bernardi und PD Dr. Klaus Schaper (beide HHU) führten in die Videoproduktion mit einem Lightboard ein, indem sie live und in vielen Farben die Möglichkeiten darstellten, die diese Art der Visualisierung bietet.

Abbildung 2 Peter Bernardi und PD Dr. Klaus Schaper bei ihrem Praxis-Input zur Videoproduktion mit einem Lightboard

Abbildung 2 Peter Bernardi und PD Dr. Klaus Schaper bei ihrem Praxis-Input zur Videoproduktion mit einem Lightboard, (CC BY-SA 4.0)

87 Personen hatten sich für den OER-Fachtag angemeldet, 80 waren dann tatsächlich dabei. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedensten naturwissenschaftlichen Fachbereichen, wobei die Biologie mit 16 Prozent am stärksten vertreten war. Besonders groß war das Interesse am Fachtag unter Mitarbeitenden lehrunterstützender Einrichtungen: Etwas über 40 Prozent der Teilnehmenden kamen aus diesem Bereich. Die überwiegende Mehrheit der Gäste ist an NRW-Hochschulen tätig und rund 80 Prozent arbeiten an einer Universität (FHs: rund 14 Prozent).

Den Fachtag haben ORCA.nrw-Netzwerkstellen von fünf NRW-Hochschulen gemeinsam organisiert. Mit dabei waren neben der HHU Düsseldorf die Ruhr-Universität Bochum die Universität zu Köln, die TH Köln und die Bergische Universität Wuppertal.

Für alle, die nicht beim Fachtag dabei sein konnten, gibt es jetzt die meisten Beiträge in der HHU-Mediathek zum Nachschauen (natürlich als OER, d.h. unter einer CC-Lizenz). Der nächste OER-Fachtag des Netzwerks Landesportal ORCA.nrw am 1. September 2022 widmet sich den Ingenieurwissenschaften. Auch hierfür gibt es bereits weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit

Neue Termine der Veranstaltungsreihe „Lehre verbindet NRW“

Im Mai setzen wir die gemeinsame Veranstaltungsreihe „Lehre verbindet NRW“ der Projekte Hochschuldidaktik im digitalen Zeitalter (HD@DH.nrw) und ORCA.nrw fort, in der im zweiwöchigen Rhythmus in einer einstündigen digitalen Veranstaltung

  • HD@DH.nrw für Lehrende in NRW die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu ausgewählten Fragen der Lehre im digitalen Zeitalter schaffen möchte und
  • ORCA.nrw über die aktuellen Entwicklungen rund um das Landesportal informiert.

Mit dem Erfahrungsaustausch von HD@DH.nrw richten wir uns an alle Lehrenden, Hochschul- und Mediendidaktiker*innen der Hochschulen in NRW. Ziel ist es, Einblicke in gute Lehrpraxis, (digitale) Lehr-/Lernmaterialien und innovative Lehrkonzepte zu fördern, um den kollegialen Austausch über Fachbereiche und Hochschulen hinaus zu unterstützen.

ORCA.nrw informiert in der Reihe über neue Entwicklungen im Umfeld des Online-Landesportals für Studium und Lehre, so haben wir regelmäßig verschiedene Teilprojekte zu Gast. Die Informationen von ORCA.nrw richten sich dabei insbesondere an alle Geförderten aus den derzeit laufenden Förderlinien OERContent.nrw, Curriculum 4.0.nrw, Data Literacy Education.nrw und Digi-Fellows sowie an andere interessierte Lehrende an Hochschulen in NRW, die Bildungsmaterialien auf ORCA.nrw unter einer freien Lizenz veröffentlichen oder nutzen möchten.

Die nächsten Termine und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auch nochmal in unserer Terminübersicht. Die Termine finden jeweils donnerstags zwischen 13 und 14 Uhr online statt. Den Link zu Zoom erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung am Tag vor der Veranstaltung per Mail.

 

Termin Veranstalter Thema
05.05.2022 ORCA.nrw informiert Openaccess.nrw
Impulsgeberinnen: Katrin Falkenstein-Feldhoff, Miriam Kötter, beide UDE
19.05.2022 HD@DH.nrw verbindet Potential von Online-Lernmodulen in der Hochschullehre
Impulsgeber: Paul König, Hochschule für Polizei und Verwaltung
09.06.2022 ORCA.nrw informiert Educast
Impulsgeber: Markus Marek, WWU
23.06.2022 ORCA.nrw informiert Interaktive Lernlandkarten mit Inkscape für Moodle erstellen
Impulsgeberin: Martina Rüter, HS Bochum

 

Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch mit Ihnen!

Staatssekretär Dr. Dirk Günnewig zu Gast in der Geschäftsstelle von ORCA.nrw

Dr. Dirk Günnewig, seit 28. Oktober 2021 Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft in Düsseldorf, hat am Freitag, 4. Februar, 2022 die Geschäftsstelle von ORCA.nrw besucht. Der Politiker war für einen Tag zu Gast an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). In Begleitung von Dr. Stefan Drees (Leiter Referat 214 – Informationsinfrastrukturen, Informationssicherheit, Digitalisierung in Studium und Lehre, Ressort-CISO (Informations­sicherheits­beauftragter des MKW) machte er Station im O-Werk, dem Sitz der Geschäftsstelle von ORCA.nrw. Am Gespräch nahmen auch Professor Berthold Stegemerten, Sprecher des Lenkungskreises des Landesportals ORCA.nrw, RUB-Rektor Professor Martin Paul und RUB-Kanzlerin Dr. Christina Reinhardt teil.

Staatssekretär Dr. Günnewig informierte sich im Gespräch mit ORCA.nrw Geschäftsführer Dr. Markus Deimann über den Aufbau und die Funktionalitäten von ORCA.nrw sowie den Service, den das Landesportal Lehrenden und Studierenden bei der Erstellung und Nutzung frei lizenzierter Bildungsressourcen bietet. Im Gespräch ging es um den Mehrwert von offenen und freien Bildungsmaterialien als auch um nächste Schritte bei der Bekanntmachung von ORCA.nrw. Der Staatssekretär interessierte sich dabei auch dafür, wie die Geschäftsstelle ihre vielfältigen Zielgruppen – von den Lehrenden der unterschiedlichsten Fächer bis zu den Studierenden – erreichen möchte. „Es braucht Unterstützung von vielen Seiten um ORCA.nrw mit Leben zu füllen“, so Markus Deimann. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass die Pandemie eine gewisse temporäre Dynamik in der digitalen Lehre entstehen lassen hat, der Weg zu einem nachhaltigen Kulturwandel aber lang ist. Das erklärte Ziel für die nächsten Monate ist es daher, so Markus Deimann, den Service von ORCA.nrw an den Hochschulen in NRW noch bekannter zu machen, damit ein nachhaltiger Kulturwandel hin zu mehr offenen Lehr-Lern-Materialien im digital gestützten Studium und der Lehre angestoßen werden kann.

Neue Wege in der NRW-Lehrer*innenbildung mit dem Forschungsprojekt „InDigO“

Um die Integration der Inhalte von ORCA.nrw in die bildungswissenschaftliche Lehre zu untersuchen, ist an der Universität Paderborn das Kooperationsprojekt „Inklusion und Digitalisierung im OER-Format lernen, weiterentwickeln und verbreiten“ (InDigO) gestartet, welches neue Wege in der Lehrer*innenbildung beschreitet. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) fördert das Initiativvorhaben von Prof. Dr. Petra Büker vom Paderborner Institut für Erziehungswissenschaft, Prof. Dr. Gudrun Oevel aus dem Paderborner Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT) und Prof. Dr. Anna-Maria Kamin, Bildungswissenschaftlerin an der Universität Bielefeld, für die nächsten zwei Jahre mit rund einer Million Euro.

In Kooperation mit sieben lehrerbildenden Hochschulen des Landes NRW und unter Konsortialführung der Universität Paderborn soll beispielhaft gezeigt werden, wie und unter welchen Voraussetzungen Lehrende in den Studiengängen Grundschulpädagogik, Sonderpädagogische Förderung sowie Lehramt für Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen die über ORCA.nrw frei zugänglichen Ressourcen zu den Themen Inklusion und inklusive Medienbildung in ihre Lehre einbinden können. Beteiligt sind neben Paderborn und Bielefeld auch Bildungswissenschaftler*innen der Universitäten aus Dortmund, Duisburg-Essen, Köln, Siegen und Wuppertal sowie die ORCA.nrw-Geschäftsstelle an der Ruhr-Universität Bochum.

Weiteres zum Kooperationsprojekt: https://www.uni-paderborn.de/nachricht/97179

Neue Termine der Veranstaltungsreihe „Lehre verbindet NRW“

Ausblick auf „Lehre verbindet NRW

Im neuen Jahr starten wir gleich mit einem ersten Ausblick auf anstehende Veranstaltungsangebote.

Wie angekündigt, werden wir die Veranstaltungsreihe „Lehre verbindet NRW“ gemeinsam mit dem Projekt HD@DH.nrw fortsetzen. So laden wir auch dieses Jahr Lehrende, Hochschul- und Mediendidaktiker*innen aus NRW ein, sich in den Veranstaltungen seitens ORCA.nrw zu den aktuellen Entwicklungen rund um das Landesportal zu informieren. In den Veranstaltungen, die seitens HD@DH.nrw organisiert werden, werden Einblicke in die gute (digitale) Lehrpraxis gegeben, um den kollegialen Austausch hochschulübergreifend zu fördern.

Ab dem 27.01.22 geht es mit der Reihe weiter, die unter dem Motto ORCA.nrw informiert und HD@DH.nrw verbindet jeweils im Wechsel von ORCA.nrw und HD@DH.nrw mit unterschiedlichen Themen rund um digital gestützte Lehre gestaltet werden. Die Veranstaltungen finden jeweils donnerstags zwischen 13 und 14 Uhr online statt.

Die nächsten Termine und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auch nochmal in der Terminübersicht auf den Seiten von HD@DH.nrw.

Termin Veranstalter Thema
27.01.2022 HD@DH.nrw verbindet Onboarding für Erstsemester in Corona-Zeiten
Impulsgeberin: Prof. Christiane Buchholz, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
10.02.2022 ORCA.nrw informiert Moodle.nrw stellt sich vor
Impulsgeber: Tim Trappen und Martin Bovermann, Ruhr-Universität Bochum
17.02.2022 HD@DH.nrw verbindet Archivarbeiten in Coronazeiten: Hinführung zu forschendem Lernen
Impulsgeberin: PD Dr. Vera Gerling, HHU Düsseldorf
03.03.2022 ORCA.nrw informiert DH.NRW zu Gast bei ORCA.nrw
Impulsgeber: Markus Kroll, DH.NRW
17.03.2022 HD@DH.nrw verbindet Hybride Lehre: muss das (jetzt noch) sein?
Impulsgeber: Dr. Ulf Ritgen, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Nach erfolgter Anmeldung schicken wir Ihnen den Zoom-Link am Tag vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch mit Ihnen in diesem Jahr!

Über den Nutzen von Open Educational Resources

In einer neuen Folge des Podcasts „Bildungsfenster“ der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung Open Educational Resources (OER) für die Bildung haben. Dabei spannt sich der Bogen der Interviews von den Anfängen der OER und deren ersten Erwähnung durch die UNESCO im Jahr 2002 bis hin zur Bedeutung offener Bildungsmaterialien für ein vernetztes und kooperatives Arbeiten im Hochschulbereich.

In der Folge ist auch die Geschäftsstelle mit zwei Beiträgen vertreten. Markus Deimann erläutert die Zielsetzung des Landesportals sowie die Vorzüge von OER für das Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter. Frank Wistuba stellt die Entstehung und Story des Online-Lernspiels „Bugtopia“ vor, das – wie nur wenige andere Spiele – unter einer CC-Lizenz steht und künftig auch unter ORCA.nrw zu finden sein wird.