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4/2023: Besondere Atmosphäre beim University:Future Festival

Im April war wieder einiges los rund ums Landesportal. Im Fokus stand nicht nur die große ORCA.nrw-Präsenzbühne beim University:Future Festival, sondern unter anderem auch die Veröffentlichung des Thesenpapiers auf Basis der Ergebnisse der ersten ORCA.nrw-Tagung. Was sonst noch im vergangenen Monat passiert ist und alle wichtigen Terminankündigungen, lesen Sie wie gewohnt in „Neues aus der Geschäftsstelle“.

 

Ein Highlight: die ORCA.nrw-Bühne beim U:FF

Es war ein besonderer Tag mit ganz besonderer Atmosphäre: Über 100 Gäste kamen nach Bochum, um im Atrium des altehrwürdigen O-Werks, eine Etage über den Büroräumen des Landesportals, das University:Future Festival 2023 zu besuchen. ORCA.nrw stellte als Partner des deutschlandweit renommierten Events eine Bühne und begrüßte 20 Speakerinnen und Speaker, die unter dem Motto „Openness & Vision“ über die Zukunft der Hochschulbildung referierten. Neben den 100 Teilnehmern vor Ort waren über 600 Personen digital dabei. PD Dr. Markus Deimann, Geschäftsführer von ORCA.nrw und Moderator des U:FF, zeigte sich zufrieden: „Wir freuen uns sehr, dass das Festival so großen Anklang gefunden hat und so viele Menschen zu uns nach Bochum gekommen sind.“

 

Lehre verbindet NRW: neue Termine

Die gemeinsame Veranstaltungsreihe von HD@DH.nrw und ORCA.nrw geht in die nächste Runde: Vom 11. Mai an stehen vier neue Termine der beliebten Serie „Lehre verbindet NRW“ an. Die HD@DH.nrw organisiert die Veranstaltungen „Mit Lese-Rechtschreib-Störung durchs Studium“ und „Einsatz von Lernportfolios zur Reflexion des Lernfortschritts“. ORCA.nrw lädt das Projekt KI:edu.nrw sowie das Kompetenzzentrum barrierefreiheit.nrw ein. Alle Termininformationen sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

 

108 Thesen zur Bedeutung von OER und digitalen Kompetenzen

Nach der erfolgreichen ORCA.nrw-Tagung 2022 haben die Veranstalter – der Stifterverband und das Landesportal – die Ergebnisse aus zahlreichen Workshops, Talks und Sprint-Sessions aufgearbeitet und in einem Thesenpapier zusammengefasst. Die Kernthese ist, dass der Digitalisierungsschub infolge der Covid-19-Pandemie den Alltag der Studierenden und Lehrenden stark verändert habe. Darauf aufbauend wurden 108 Thesen zur Bedeutung digitaler Kompetenzen und OER verfasst, die im April veröffentlicht wurden und hier einsehbar sind.

 

ORCA-Themenwelt: Einladung zur Online-Diskussionsrunde

In der Geschäftsstelle des Landesportals wird aktuell die ORCA.nrw-Themenwelt „Digitale Kompetenzen“ fertiggestellt. Ziel ist es, eine sinnvolle Plattform zur optimalen Nachnutzung von Lehr-/Lernmaterialien aus geförderten Projekten sicherzustellen. Dafür wird auf Daten aus über 300 in Nordrhein-Westfalen geförderten Projekten zurückgegriffen. Im nächsten Schritt sollen auch das Feedback und die Ideen der Material-Erstellerinnen und -Ersteller berücksichtigt werden. Dafür veranstaltet das Themenwelt-Team von ORCA.nrw eine Online-Diskussionsreihe. Der erste Termin ist am 10. Mai um 11 Uhr, weitere Termine werden zeitnah bekanntgegeben. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, muss sich lediglich formlos bei events@orca.nrw anmelden.

 

Infoveranstaltung für OERContent.nrw-Projekte

OERContent.nrw ist die bundesweit größte Förderlinie für offene Bildungsressourcen. In der zweiten Förderrunde werden insgesamt 18 Projekte gefördert, im April haben sich die Mitglieder zahlreicher Projekte bei einer virtuellen Infoveranstaltung mit der Geschäftsstelle von ORCA.nrw getroffen. Dabei standen unter anderem Geschäftsführer Markus Deimann, die Netzwerkstellen sowie das Content-Management- und das IT-Team von ORCA.nrw als Ansprechpersonen zur Verfügung. Nach der Fertigstellung der OERContent.nrw-Projekte werden die Materialien allesamt auf ORCA.nrw abrufbar sein.

 

Markus Deimann zu Gast bei MMKH-Fachtagung

Das Multimediakontor Hamburg und Twillo veranstalten am 10. Mai zusammen mit dem Kooperationsnetzwerk KNOER eine Online-Fachtagung zum Thema „Awareness und Anreizinstrumente für OER“, und PD Dr. Markus Deimann ist mit dabei. Der Geschäftsführer von ORCA.nrw und KNOER-Vorsitzende spricht im Rahmen des Programmpunkts „Unterschiedliche Aspekte von Awareness-Maßnahmen“ zwischen 11 und 12.10 Uhr zusammen mit Dr. Konrad Faber vom Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz über die Erfahrungen und Chancen mit KNOER. Alle Informationen zum Event und zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Neues Format: „Warum OER?“

Im Blog von ORCA.nrw gibt es ein weiteres neues Format. In „Warum OER? – Vier Fragen an…“ erklären künftig regelmäßig Erstellerinnen und Ersteller von Open Educational Resources ihre Begeisterung für OER und ihre Beweggründe, Materialien mit anderen zu teilen. Den Anfang hat Matthias Kostrzewa, Digitalisierungsbeauftragter der PSE Bochum gemacht. Für ihn sei der Schneeballeffekt am schönsten, verrät er. „Wenn also jemand nicht nur gefunden hat, wonach er sucht, sondern weitere Materialien findet, an die er vorher gar nicht gedacht hat.“ Dann sei OER ein Türöffner in eine neue Themenwelt. Aber lesen Sie selbst.

 

Neues von der RiS

Einmal im Monat veröffentlicht die Rechtsinformationsstelle der DH.NRW eine Zusammenfassung der relevanten Neuigkeiten aus der rechtswissenschaftlichen Fachliteratur zum Thema Digitalisierung der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. In der lesenswerten Kurz-Review geht es dieses Mal unter anderem um die Frage, ob Schulunterricht per Video unter die DSGVO fällt. Neben Wissenswertem aus den Bereichen Urheberrecht und Prüfungs- und Hochschulrecht beinhaltet die Zusammenfassung auch Neues zum Thema Datenschutzrecht.

2/2023: ORCA.nrw auf LinkedIn und beim U:FF

Es bewegt sich viel rund ums Landesportal für Studium und Lehre. Ob bei großen Festivals, Tagungen oder im digitalen Bereich: ORCA.nrw präsentiert sich auf regionalen, nationalen und auch internationalen Bühnen. Grund genug, ab sofort in der Rubrik „Neues aus der Geschäftsstelle“ regelmäßig einen kompakten Überblick über die wichtigsten und interessantesten Ereignisse des Monats zu geben.

 

ORCA.nrw beim University:Future Festival dabei

Großartige Meldung zu Beginn des Monats: Das Landesportal ORCA.nrw stellt eine der drei Präsenz-Bühnen beim renommierten University:Future Festival (U:FF). Das hybrid stattfindende Event (26. bis 28. April) wird von Hochschulforum Digitalisierung und der Stiftung Innovation in der Hochschullehre organisiert und bietet einen einzigartigen Überblick über die Zukunft der Hochschullehre. Im deutschsprachigen Raum gilt das U:FF als größtes Event seiner Art. Die ORCA.nrw-Bühne findet am 27. April ganztägig im O-Werk in Bochum (oben im Bild) statt, Tickets sind hier erhältlich.

 

Internationale OE-Week mit Markus Deimann

Wer sich über Trends und Innovationen aus der OE-Welt informieren will, ist bei der internationalen Open-Education-Week goldrichtig. In diesem Jahr finden vom 6. bis 10. März wieder über 70 Events statt, eines davon ist wie im vergangenen Jahr schon die Online-Session von Markus Deimann, Geschäftsführer ORCA.nrw, zusammen mit Konrad Faber. Deimann und Faber sind die Vorsitzenden des Kooperationsnetzwerks KN-OER und sprechen am 9. März (15 Uhr) digital über den Status quo offener Bildungsmaterialien im deutschen Hochschulbereich. Besonderer Fokus liegt dabei auf der gemeinsamen Arbeit für KN-OER. Die Anmeldung ist noch möglich.

 

LinkedIn-Kanal gestartet

ORCA.nrw hat in diesem Monat die digitale Präsenz weiter ausgebaut und einen Kanal auf der Plattform LinkedIn gestartet. Mit diversen exklusiv für die Zielgruppe aufbereiteten Inhalten soll so auf die Bedeutung des Themas OER aufmerksam gemacht werden und OER-Erstellende sowie relevante Personen rund um ORCA.nrw zu Wort kommen. Mit „3 Gründe für OER – von Markus Deimann“ ist auch gleich die Premierenausgabe des ersten neuen Formats online gegangen, weitere Episoden sowie weitere neue Rubriken folgen in den kommenden Wochen. Folgen Sie uns gerne!

 

Seminarraum
© ORCA.nrw, Nimet Sarikaya

Mathe in der Lehre – digital unterstützt

An der Universität Paderborn hat die Tagung „Lernvideos in der Mathematik“ stattgefunden, und ORCA.nrw war in Person von Nimet Sarikaya mittendrin. Die studierte Mathematikerin ist beim Landesportal fürs Content Management zuständig und war in Paderborn gefragte Ansprechpartnerin – vor allem in Bezug auf die mathematikhaltigen Inhalte auf ORCA.nrw. Hier bietet das Landesportal von Einzelmaterialien bis hin zu qualitätsgeprüften Kursen eine Vielzahl von OER-Inhalten, die Lehre und Lernen vereinfachen und verbessern. Ein Beispiel: das Projekt „studiVEMINTvideos“, das Lernvideos zu mathematischen Themen wie Stochastik und Integralrechnung erstellt und sich unter anderem an Schüler*innen richtet, die sich auf ein mathematikhaltiges Studium vorbereiten.

 

OER-Fachtag Lehrkräftebildung

Vielschichtiges Programm, starker Zulauf und sehr positive Resonanz – So lautet die Zusammenfassung des jüngsten OER-Fachtags. Über fünf Stunden – teilweise mit mehreren parallelen Sessions – wurde virtuell über die Relevanz von OER in der Lehrkräftebildung referiert und diskutiert. Organisiert wurde dieser OER-Fachtag wieder von den Netzwerkstellen von ORCA.nrw, und auch Markus Deimann war als Referent dabei. „Es war ein durchweg gelungener Tag mit attraktivem Programm und reichlich Interaktion. Dass auch Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung dabei waren, zeigt einmal mehr die überragende Bedeutung von OER“, sagt der Geschäftsführer des Landesportals. Der nächste Fachtag findet am 4. September statt, Thema wird dann „Gesundheit“ sein. Alle Infos finden Sie schon jetzt hier.

 

Lesetipp des Monats

Im vergangenen Jahr hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) gemeinsam mit der Digitalen Hochschule (DH.NRW) die dritte Runde der OER-Förderlinie OERContent.nrw ausgeschrieben. Auch aus dieser Runde werden die entstandenen Bildungsmaterialien wieder auf dem Landesportal bereitgestellt. Auf OERinfo gibt Daniel Diekmann aus dem OER-Referat von ORCA.nrw in seinem lesenswerten Blogbeitrag einen Einblick in den laufenden Auswahlprozess. Darin schlüsselt er auf, welche Anforderungen es an erstellte Inhalte gibt, was beim Auswahlprozess der Jury eine wichtige Rolle spielt und welche Begutachtungskriterien es generell gibt. Den Beitrag finden Sie hier.

ORCA.nrw ist Partner des University:Future Festival – Jetzt Tickets sichern!

Wir laden sehr herzlich zum University:Future Festival am 27. April 2023 ins Bochumer O-Werk ein. Dort wird sich alles um den Track „Openess & Vision“ drehen.

Unter dem Motto „Heads Up” findet vom 26. bis 28. April 2023 die dritte Ausgabe des University:Future Festival (U:FF) als hybride Veranstaltung statt. An den Festival-Orten in Berlin, Heilbronn und Bochum äußern sich Speaker*innen auf der Bühne zu Themen rund um die Zukunft der Hochschulbildung. Neben abwechslungsreichen Formaten wie Talks, Diskussionsrunden und Workshops bieten sich Anwesenden perfekte Möglichkeiten zu Austausch und Vernetzung. Das gesamte Event sowie das umfangreiche Rahmenprogramm sind zudem komplett digital erlebbar.

Tickets – sowohl für die digitale Teilnahme als auch für die Vor-Ort-Teilnahme in Berlin, Heilbronn und Bochum – gibt es hier: https://festival.hfd.digital/de/tickets-uff/ 

Hinweis: Die Tickets für die Teilnahme vor Ort sind limitiert.

Veranstaltet wird das Festival vom Hochschulforum Digitalisierung und der Stiftung für Innovation in der Hochschullehre – in diesem Jahr in Partnerschaft mit dem KI-Campus, der eine Bühne zum Thema Künstliche Intelligenz in Heilbronn organisiert, sowie uns von ORCA.nrw.

ORCA.nrw stellt sich beim University Future Festival vor

Im Rahmen des University Future Festival des Hochschulforum Digitalisierung vom 2. bis 4. November 2021 war die Geschäftsstelle mit einem Vortrag vertreten. Markus Deimann ging dabei auf die Hintergründe, das Konzept und die Ziele von ORCA.nrw ein. Neben der technischen Infrastruktur wurde auch das Netzwerk Landesportal präsentiert – damit gemeint sind die sog. ORCA-Stellen, die vor Ort an den 37 Hochschulen in NRW Unterstützung für OER in der Lehre anbieten.

Das Interesse an ORCA.nrw war groß, ca. 80 Personen informierten sich über das Portal und stellten im Chat viele Fragen, die in einer anschließenden Diskussion behandelt wurden.

Wo geht die Reise hin? BildOER-Vision 2030

Ein Workshop vom Netzwerk Landesportal auf dem University:Future Festival 2021

„Herzlich willkommen an Bord!“.
Mit dieser Begrüßung startete unsere kleine digitale Reise am 04. November 2021 um 9:45 Uhr in das Jahr 2030, in dem an den Hochschulen eine offene Lehr-/Lernkultur und Open Educational Resources (kurz OER) als Standard gelebt werden. Als Ziel sollte im Rahmen von zwei Stunden eine gemeinsame Vision für die Zukunft der Hochschullandschaft entstehen. Für diese Reise hatten wir unterschiedliche Reisehighlights vorbereitet: Zu Beginn wurden die Teilnehmenden mit einer kurzen Einführung in die Welt der OER und einer Vorstellung des Netzwerk Landesportals abgeholt, sodass alle von einem gemeinsamen Punkt aus zum ersten Zwischenhalt der Reise gelangen konnten.Reiseplan

Um die Reisegäste für die erste Arbeitsphase zu aktivieren, gab es zunächst noch eine kleine Aufwärmübung: Anhand von Stimmungsbildern in Form von Tierbildern sollten die Teilnehmenden angeben, was ihnen spontan in den Sinn kommt, wenn sie an OER denken. Dabei waren u. a. neugierige Katzen, ideenreiche und inspirierte Affen sowie Pinguine, die sich in Anbetracht des großen Themas OER noch etwas verloren fühlen.

Das Jahr 2030 – OER als Standard

Zum ersten Zwischenhalt schickten wir die Workshopteilnehmenden in das Jahr 2030. Ein Countdown leitete den Sprung in die Zukunft der Hochschullandschaft ein. In dieser Zukunft schauten sich die Teilnehmenden in Breakout-Sessions die Hochschullandschaft aus Sicht der Akteur*innen Lehrende, Hochschulleitung und Studierende genau an und beschrieben auf einem Mural-Board anhand von drei bis fünf Bildern und Notizzetteln ihre Zukunftsvision einer Kultur des Teilens.

Kultur des Teilens 2030

[2] Screenshot (zur Vergrößerung bitte Bild anklicken)

Nach einer kurzen Snackpause wurden die Visionen aus den Akteur*innengruppen mit dem Plenum geteilt, um im Anschluss die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten.

Das Gesamtbild zeichnete sich dabei durch unterschiedliche Facetten aus: Für alle Akteur*innen ist es relevant, dass OER-Materialien ständig kombiniert und verändert werden können. In diesem Sinne wurden von den Teilnehmenden iterative und reflektierende Prozesse als notwendig erachtet. Dabei werden die unterschiedlichen Perspektiven der Akteur*innen für eine gemeinsame Zusammenarbeit benötigt. Diese unterschiedlichen Ansichten zeigten sich in den Perspektiven der ausgewählten Bilder. Während die Hochschulleitung die OER-Aktivitäten eher aus einer Vogelperspektive betrachtet, um alles im Blick zu haben, möchten die Lehrenden und Studierenden diese Machtstrukturen aufbrechen. Aus diesen Aspekten ergeben sich unterschiedliche Schritte, um die Vision zu erreichen. So wäre es aus Sicht der Workshopteilnehmenden z. B. wünschenswert, wenn die Hochschulleitungen Strukturen für die Erstellung von OER schaffen. Die Lehrenden selbst könnten fachliche Impulse setzen und sich in Arbeitsgemeinschaften und Communitys zu einem fachlichen Austausch zusammenschließen. Für die Studierenden sollten die Lernbedingungen gleich sein und ihnen sollte beim Weg durch die Vielzahl an Möglichkeiten geholfen werden. Bei all diesen Aspekten wurde allerdings auch deutlich, dass eine Kultur des Teilens bzw. das Teilen von Materialien auf Freiwilligkeit beruhen sollte.

Ergänzt wurde dieses Gesamtbild durch die Vision des Netzwerks, die wir in einem separaten Workshop mit der gleichen Visualisierungsmethode erarbeitet haben und zum Abschluss unserer Reise vorstellten: Stichworte in Bezug auf die Lehrenden waren Erfahrungsaustausch, Kooperation, Freiheit und Kreativität. Die Hochschulleitung unterschied sich in den Bildern, die die Teilnehmenden des Workshops ausgewählt haben, gemeinsam ist beiden Visionen allerdings, dass diese mit einer Perspektive von oben (Übersicht) charakterisiert wurde.

Damit endete die gemeinsame Reise um 11:45 Uhr am 04. November und Teilnehmenden konnten im Anschluss an den Workshop noch Teile der Reiseausstattung (Präsentation, Bild des Mural-Boards, Notizen zur gemeinsamen Vision) als Andenken mit nach Hause nehmen. 

Gemeinsamer Weg in eine OER-Zukunft

Mit diesem Workshop wollten wir die Teilnehmenden zu einer Vision inspirieren, um gemeinsam die Reise in eine Zukunft, in der OER an den Hochschulen als Standard gelebt werden und eine Kultur des Teilens selbstverständlich ist, fortzuführen und dabei jede*n auf seine*ihre eigene kleine Mission an seiner*ihrer Hochschule zu schicken.

Die Autorinnen

Autorinnen des Beitrags

Tassja Weber, Anke Marks, Bianca Geurden, Magdalena Spaude, Sarah Schotemeier und Sarah Görlich vom Netzwerk Landesportal

[1] Reiseplan zum Workshop „BildOER-Vision 2030“ auf dem University:Future Festival, 04.11.2021 von Anke Marks (FernUniversität in Hagen), Bianca Geurden (Universität Siegen), Magdalena Spaude (Universität zu Köln), Sarah Görlich (Ruhr-Universität Bochum), Sarah Schotemeier (WWU Münster) Tassja Weber (Universität Paderborn) für das Netzwerk Landesportal ORCA.nrw, lizenziert unter CC BY 4.0.

[2] Screenshot Muralboard zum Workshop „BildOER-Vision 2030“ auf dem University:Future Festival, 04.11.2021 von Anke Marks (FernUniversität in Hagen), Bianca Geurden (Universität Siegen), Magdalena Spaude (Universität zu Köln), Sarah Görlich (Ruhr-Universität Bochum), Sarah Schotemeier (WWU Münster) Tassja Weber (Universität Paderborn) für das Netzwerk Landesportal ORCA.nrw, lizenziert unter CC BY 4.0.

Weiterführende Informationen:

Informationen zum Netzwerk Landesportal: https://orca.nrw/lehrende/akteure/netzwerk
Informationen zum Thema OER: https://open-educational-resources.de/