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Neues Workshop-Format: KI-Praxiswerkstatt mit Stefanie Go und Kathrin Schelling

Das Thema „KI in der Hochschullehre“ steht in den kommenden Monaten bei ORCA.nrw wieder im Fokus, und in diesem Zuge startet ein neues Format: die KI-Praxiswerkstatt. In insgesamt fünf Workshops geht es um praktische Einführungen zur KI-gestützten Produktion und Überarbeitung offener digitaler Lehr-/Lernmaterialien. Geleitet werden sie von den KI-Expertinnen Stefanie Go und Kathrin Schelling.

In der Praxiswerkstatt geht es ums Machen. Ziel ist es, direkt Antworten auf didaktische und konzeptionelle Fragestellungen zu liefern und nützliche Tipps für die praktische Umsetzung und die Auswahl geeigneter Tools zu präsentieren. Die Termine und Themen finden Sie hier in der Übersicht:

  • : KI-resistente Aufgabenstellungen entwickeln: Chancen und Grenzen
  • : Lehrmaterialien mit wiederkehrenden Figuren gestalten: Chatbot-Personas entwickeln
  • : Podcasts auf einen Klick – immersives Unterrichten mit Forschungsdaten dank NotebookLM
  • : Chatbots als Übungspartner für Argumentationstraining
  • : Lernstandskontrollen mit KI entwickeln: Self-Assessments per Chatbot

Die Teilnahme ist kostenlos, die Workshops finden allesamt digital statt. Eine Anmeldung ist hier möglich.

Über die Referentinnen

Stefanie Go ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld und beschäftigt sich hier insbesondere mit bildungswissenschaftlichen Themen. Von 2022 bis 2025 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMFTR-geförderten Verbundprojekt „HAnS“ tätig, in dem neun deutsche Hochschulen und drei assoziierte Bildungseinrichtungen gemeinsam eine KI-Lernplattform für das Selbststudium entwickelt haben. In ihrer Dissertation geht Stefanie Go der Frage nach, wie KI-basierte Lerntechnologien in die Lehr-/Lernprozesse der Hochschulbildung integriert werden können. Ihr besonderes Interesse gilt dabei den Partizipationsmöglichkeiten, die KI für Lehrende und Lernende eröffnen könnte.

Kathrin Schelling ist derzeit als freiberufliche Texterin, Lektorin und Dozentin tätig. Auch sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMFTR-geförderten Verbundprojekt „HAnS“ (2021–2025), wo sie gemeinsam mit Stefanie Go qualitative Erhebungen durchgeführt und didaktische Gestaltungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Lernplattform abgeleitet hat. In ihrer Dissertation betrachtet sie die Integration KI-basierter Bildungstechnologien aus Perspektive der strategischen Kommunikation und zeigt anhand empirisch basierter Lehrenden- und Studierenden-Personas, wie Teilzielgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Wünschen zur Auseinandersetzung mit diesen Systemen angeregt werden können.

Das vielfältige Angebot an KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen ist eine strategische Kooperation des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) sowie assoziierter Partner und der Stiftung Innovation in der Hochschullehre. ORCA.nrw ist nach 2023 und 2024 zum dritten Mal als Partner dabei.

ORCA.nrw erneut bei bundesweitem Projekt zur Förderung von KI-bezogenen Unterstützungsangeboten dabei

Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) und das Netzwerk Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) führen ihre erfolgreiche Kooperation zur Förderung von KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsangeboten für die Hochschullehre fort. Ziel ist es, gemeinsam möglichst bundesweit verschiedene Zielgruppen in den Hochschulen mit KI-bezogenen Unterstützungsangeboten ansprechen zu können. Für Nordrhein-Westfalen ist das Landesportal ORCA.nrw zum dritten Mal als Partner dabei. 

Künstliche Intelligenz ist im Hochschulalltag allgegenwärtig, und der Bedarf an entsprechenden Weiterbildungs- und Beratungsangeboten bleibt groß. Das NeL sowie assoziierte Partner aus den Bundesländern bieten ab Spätsommer 2026 erneut vielfältige Weiterbildungsangebote im Bereich KI in der Hochschullehre an. Dafür werden eine Vielfalt von unterschiedlichen KI-Themen und Unterstützungsformaten geboten, die sich vor allem virtuell, von Veranstaltungen über Schulungen und Workshops bis hin zu KI-Werkstätten, Beratungen, Selbstlernangeboten und Community-Building erstrecken werden.

Zwei Leuchttürme von ORCA.nrw dabei

Aus Nordrhein-Westfalen steuert ORCA.nrw unter anderem zwei Formate bei: die KI-Praxiswerkstatt und die KI-News. Letztere sind seit gut einem Jahr ein etabliertes Videoformat, in dem Prof. Benjamin Paaßen von der Universität Bielefeld regelmäßig Aktuelles und Interessantes aus der KI-Forschung präsentiert. Die Reihe wird im Rahmen der Projektbeteiligung mit neuen Episoden fortgeführt. Ebenfalls von der Universität Bielefeld sind Stefanie Go und Kathrin Schelling, die durch die neue Workshop-Reihe „KI-Praxiswerkstatt“ führen werden. In insgesamt fünf Veranstaltung stehen praktische Einführungen zur KI-gestützten Produktion und Überarbeitung offener digitaler Lehr-/Lernmaterialien im Fokus.

Prof. Benjamin Paaßen, Stefanie Go und Kathrin Schelling

„Wir freuen uns sehr, nach 2023 und 2024 zum dritten Mal als Projektpartner dabei zu sein und die erfolgreiche länderübergreifende Zusammenarbeit zu unterstützen. Mit unseren Angeboten wollen wir KI-Kompetenzen aus NRW sichtbar machen und einen wertvollen Beitrag leisten, die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz auf den Einsatz an Hochschulen zu übersetzen“, sagt PD Dr. Markus Deimann, Geschäftsführer von ORCA.nrw.

NeL-AI-Week im November

Eine weitere wichtige Veranstaltung ist die NeL-AI-Week 2026 vom 23. bis 26. November. Sie wirft einen anwendungsorientierten Blick auf die Herausforderungen und Potenziale des KI-Einsatzes in der Hochschullehre. Fachvorträge und Praxisimpulse von Lehrenden und Studierenden stellen Erkenntnisse aus der Forschung sowie Good Practices aus Hochschulen in ganz Deutschland vor. Das ausführliche Programm wird im September veröffentlicht. Die Anmeldung ist bereits jetzt hier möglich.  

Nordrhein-westfälische Hochschulen bündeln ihre KI-Kompetenzen im KI:Expertisezentrum.nrw

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Forschung, Studium und Lehre sowie in der Hochschulverwaltung ist nicht mehr wegzudenken. Mit dem neuen KI:Expertisezentrum.nrw soll allen Studentinnen und Studenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung und Verwaltung in Nordrhein-Westfalen der zuverlässige, datenschutzkonforme Zugang zu generativen KI-Modellen erleichtert und KI-Kompetenz aufgebaut werden. Dazu werden die Kompetenzen von KI:edu.nrw, KI:connect.nrw und Open Source-KI.nrw unter einem Dach gebündelt. Am 1. Juli 2026 nimmt das neue KI:Expertisezentrum.nrw seine Arbeit auf. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft fördert das Projekt mit rund 15,4 Millionen Euro bis Ende 2030. 

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: „Künstliche Intelligenz ist im Alltag der Menschen allgegenwärtig – über Chatbots, bei ärztlichen Untersuchungen und Diagnosen, selbst in der Kunst und Musik. Überall, wo wir uns von KI unterstützen lassen, müssen Nutzungskompetenz und Datensicherheit gewährleistet sein – unabhängig von einzelnen kommerziellen Anbietern. Das KI:Expertisezentrum.nrw ist ein Meilenstein, damit an allen nordrhein-westfälischen Hochschulen der Umgang mit der Schlüsseltechnologie selbstverständlicher und besser wird. Damit stärken wir Nordrhein-Westfalens Vorreiterrolle im Bereich KI in der Hochschulbildung.“  

Das KI:Expertisezentrum.nrw richtet den Blick neben Studium und Lehre auch auf die Hochschulverwaltung und insbesondere darauf, wie die Hochschulverwaltung durch KI unterstützt werden kann. Es gibt drei konkrete Handlungsfelder im Projekt:

  • Kompetenz: Lehrende, Studierende und Mitarbeitende der Verwaltung sollen gezielt durch Schulungen, Beratungen und Vernetzung unterstützt werden, um KI-Kompetenzen breit zu verankern. Zudem werden Rechtsfragen zentral für die nordrhein-westfälschen Hochschulen geklärt. Damit wird die Arbeit des Projekts KI:edu.nrw fortgesetzt.
  • Inferenz: Es werden die Grundlagen dafür geschaffen, dass Hochschulen auf zentral gehostete Open Source- beziehungsweise Open Weight-KI-Modelle zugreifen können. Hierfür wird im Rahmen der DH.NRW auch eine gemeinsame Hardware-Infrastruktur betrieben, damit die Kontrolle über die Technologie und Daten in Hochschulhand verbleibt und die Unabhängigkeit von kommerziellen Anbietern gewährleistet ist. Hier werden die Vorarbeiten aus dem Projekt Open Source-KI.nrw genutzt.
  • Apps: Zentraler Baustein ist eine landesweite Plattform, die Hochschulen den Zugang zu kommerziellen und nicht-kommerziellen KI-Modellen ermöglicht. Diesen im Projekt KI:connect.nrw entwickelten Dienst nutzen viele Hochschulen bereits. Das neue Projekt wird zudem einen Akzent auf faktentreue Antworten von KI-Modellen legen und in Verwaltung sowie Studium und Lehre die Programmierung von Spezialanwendungen koordinieren und umsetzen.

Dr. Peter Salden, Leiter KI:Expertisezentrum.nrw an der Ruhr-Universität Bochum: „Ich freue mich sehr, dass das Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie alle 36 staatlichen Hochschulen unser Vorhaben unterstützen. Das KI:Expertisezentrum.nrw wird Kompetenzbildung, Softwareentwicklung und die Bereitstellung von Hardware-Infrastruktur unter einem Dach vereinen. Nordrhein-Westfalen schafft damit eine deutschlandweit einzigartige und in meinen Augen vorbildliche Struktur, wie man die KI-Transformation an Hochschulen gemeinschaftlich angehen kann.“

Die Ruhr-Universität Bochum übernimmt die Konsortialführung des KI:Expertisezentrums.nrw. Weitere Beteiligte sind die RWTH Aachen, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Universität zu Köln, die FernUniversität Hagen, die Technische Hochschule Köln und die Fachhochschule Dortmund. 

Hintergrund

Im KI:Expertisezentrum.nrw werden die bislang geförderten Projekte KI:edu.nrw, KI:connect.nrw und Open Source-KI.nrw in einem gemeinsamen Projekt zusammengeführt. Die Synergien werden genutzt, um die KI-Aktivitäten der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen strategisch auszurichten und die digitale Souveränität der Hochschulen auszubauen. Weitere Informationen unter: https://ki-expertisezentrum.nrw/  

Grundlage ist ein in 2025 veröffentlichtes Strategiepapier der DH.NRW, das die Bündelung von Kompetenzen, Ressourcen und Infrastrukturen empfiehlt. Das KI:Expertisezentrum.nrw ist das bislang größte unter dem Dach der DH.NRW geförderte Projekt (siehe auch: https://ki-edu-nrw.ruhr-uni-bochum.de/neues-ki-strategiepapier-fuer-die-nrw-hochschulen/).

Die DH.NRW (Digitale Hochschule NRW) ist eine Kooperationsgemeinschaft von 41 Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Ziel ist es, die digitale Transformation im Hochschulbereich durch gemeinsame Strategien und hochschulübergreifende digitale Servicestrukturen voranzutreiben.

Ist Mythos zu gefährlich für den Markt? – KI-News mit Prof. Paaßen

Die Schlagzeilen der vergangenen Wochen hatten es in sich: Das Sprachmodell Mythos der Firma Anthropic sei angeblich so schlau, dass es zu gefährlich wäre, veröffentlicht zu werden. Benjamin Paaßen, Juniorprofessor und KI-Experte an der Universität Bielefeld, schaut genau hin und erklärt, was an der Geschichte dran ist.

Zudem beantwortet er die Frage, warum auf einmal alle MacMinis ausverkauft zu sein scheinen und ein Überblick über die vielfältigen KI-Unterstützungsangebote aus NRW darf in Folge sechs auch nicht fehlen.

Alle weiteren Folgen finden Sie hier.

Sie haben eine Frage zum Thema „KI in der Lehre“? Schicken Sie uns gerne eine Mail und wir beantworten sie in einer der kommenden Ausgaben.

Neues ORCA.nrw-Magazin: 46 Seiten zu „KI in der Hochschullehre“

Kaum ein Thema beschäftigt Lehrende und Hochschulangehörige aktuell wohl so sehr wie Künstliche Intelligenz. Deswegen haben wir Expertinnen und Experten aus Nordrhein-Westfalen interviewt, spannende Projekte porträtiert und zahlreiche Gastbeiträge gesammelt. Das Ergebnis: die erste Digital-Ausgabe von „Studium und Lehre – das ORCA.nrw-Magazin“. Das Thema: Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre.

Auf 46 Seiten werden zahlreiche interessante Projekte wie Tutor.AI von der Universität Münster oder Ippolis von der Fachhochschule Dortmund vorgestellt. Fünf Expertinnen und Experten gehen der Frage nach, ob KI das Vertrauen in die Lehre zerstört. Dr. Katrin Stolz und Joana Eichhorn von der Technischen Universität Dortmund geben aus Sicht zweier Mitarbeiterinnen einer hochschuldidaktischen Einrichtung einen Einblick in den Umgang mit KI und Nadine Lordick von der Ruhr-Universität Bochum plädiert in ihrem Gastbeitrag für einen starken Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden. Tauchen Sie ein in unser Magazin!

Das Besondere: In der digitalen Ausgabe sind zahlreiche weiterführende Links hinterlegt, das Blättern durch die Seiten oder Zoomen funktioniert einfach und schnell. Vom Inhaltverzeichnis kommen Sie per Mausklick zudem direkt auf jede gewünschte Geschichte. Viel Spaß!

Platzt die KI-Blase? – KI-News mit Prof. Paaßen

In der neuen Folge des Formats „KI-News mit Prof. Paaßen“ widmet sich Benjamin Paaßen, Juniorprofessor und KI-Experte an der Universität Bielefeld, einigen kritischen Fragestellungen zum Thema KI.

Darüber hinaus gibt er einen Einblick in sogenannte multimodale Modelle und erklärt, welche Systeme welchen IQ haben. Die Ergebnisse sind verblüffend.

KI-News mit Prof. Paaßen – Folge 5

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Intelligente Suche nach Bildungsmaterialien mit dem neuen KI-Chatbot für Videos

Sie suchen für Ihre Lehre ein bestimmtes Video oder eine Sequenz, wollen aber nicht sechs Stunden Material durchschauen? Dann sind Sie bei ORCA.nrw genau richtig: Der neue KI-Chatbot für Videos von ORCA.nrw hilft Ihnen rund 2.400 Videos zu durchsuchen, die auf dem TIB-AV-Portal durch ORCA.nrw veröffentlicht wurden. So ist eine gezielte Erschließung der Videoinhalte möglich. Zu jeder Ihrer Anfragen erhalten Sie eine Auswahl von fünf Videos oder Videozeitmarken, die zur Anfrage in Bezug stehen.

In enger Kooperation mit dem KI-Servicezentrum WestAI hat ORCA.nrw in den vergangenen Monaten das Tool entwickelt. „Die Erstellung des Tools hat zweierlei gezeigt: LLM‘s können im Umfeld von Hochschule und OER sinnvoll eingesetzt werden und die Materialerschließung erleichtern. Darüber hinaus zeigt die operative Durchführung des Projekts, dass innerhalb eines kleinen Rahmens mit entsprechendem Know-how und Engagement aller Beteiligten tragfähige Ergebnisse erzielt werden können“, sagt PD Dr. Markus Deimann, Geschäftsführer von ORCA.nrw.

Mehrwert: effizient, offen und datenschutzkonform

Der neue KI-Chatbot von ORCA.nrw spart vor allem Zeit. Das lange Durchschauen zahlreicher Videos ist nicht mehr nötig, stattdessen erhalten Nutzerinnen und Nutzer präzise Treffer dank der Analyse von Untertiteln. Es entlastet, steigert die Qualität der Lernangebote und durch den Einsatz DSGVO‑konformer Infrastruktur bleibt der Datenschutz gewährleistet. Zudem ist die Lösung nachhaltig, da sie auf offenen Standards basiert und beliebig erweiterbar bleibt.

Kann ich KI-Detektoren vertrauen? – KI-News mit Prof. Paaßen

In der neuen Folge des Formats „KI-News mit Prof. Paaßen“ erklärt Benjamin Paaßen, Juniorprofessor und KI-Experte an der Universität Bielefeld, wie Lehrende mit KI-Detektoren umgehen können und wie die Forschungslage dazu ist.

Dazu blickt er auf den Hype um Sora 2 zurück und beantwortet eine Frage, die zuletzt häufig aus der Community gestellt wurde.

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Was bringt mir der Study Mode bei ChatGPT? – KI-News mit Prof. Paaßen

Vor einigen Wochen hat OpenAI den sogenannten Study Mode bei ChatGPT freigeschaltet. In der neuen Folge des Formats „KI-News mit Prof. Paaßen“ erklärt Benjamin Paaßen, Juniorprofessor und KI-Experte an der Universität Bielefeld, was es damit genau auf sich hat und welche Einsatzmöglichkeiten für Studium und Lehre sich ergeben.

Dazu setzt er sich intensiv mit dem aufkommenden Misstrauen und Vertrauensverlust in die Lehre durch den KI-Einsatz auseinander.

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