In NRW finden zurzeit die Wochen der Studienorientierung statt, und ORCA.nrw ist mittendrin. Auch beim Tag der offenen Tür an der Technischen Hochschule in Köln war das Landesportal für Studium und Lehre mit einem Stand vertreten.
Bei bestem Wetter stellten Dr. Joachim Preusse und Daniel Diekmann (im Bild) aus der ORCA.nrw-Geschäftsstelle den Studieninteressierten die Unterstützungsangebote vor. Gerade für den Übergang von der Schule zur Hochschule bieten sie einen besonderen Mehrwert und sind zudem kostenfrei nutzbar. Besonders angetan zeigten sich die angehenden Studierenden an der TH Köln von den Online-Tests und -Kursen im Bereich Mathematik.
Mit dem WINT-Check kann man digital herausfinden, wie gut man im Bereich Mathematik fürs Studium gerüstet ist. Sein Schulmathe kann man im Anschluss ganz einfach mithilfe der umfangreichen Online-Kurse studiVEMINT und OMB+ auffrischen. Dabei muss nicht der gesamte Kurs bearbeitet werden, sondern es können einzelne der bis zu 13 Wissensbereiche durchlaufen werden. Sollten dabei Fragen aufkommen, bietet ORCA.nrw mit dem Mathe-Helpdesk noch persönliche Beratung.
Neben den Inhalten zu Mathematik finden sich unter dem Motto „Starker Start ins Studium“ auch Unterstützungsangebote im Bereich Sprach- und Textverständnis. Mit dem Online-Kurs wird man schnell und unkompliziert auf die speziellen sprachlichen Herausforderungen im Studium vorbereitet. Zudem gibt es auf ORCA.nrw Online-Brückenkurse in den Fachbereichen Physik und Chemie.
ORCA.nrw auf Social Media Wer mehr über die Angebote von ORCA.nrw erfahren will, kann @starkerstartinsstudium auf TikTok, Instagram und YouTube folgen. Auf den Kanälen werden regelmäßig Inhalte aus den Online-Test und -Kursen präsentiert. Thematisch geht es dabei um Mathematik, Physik und Chemie. Zudem werden nützliche Tipps zu Themen wie wissenschaftlichem Arbeiten oder Lernstrategien gegeben.
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Die Schlagzeilen der vergangenen Wochen hatten es in sich: Das Sprachmodell Mythos der Firma Anthropic sei angeblich so schlau, dass es zu gefährlich wäre, veröffentlicht zu werden. Benjamin Paaßen, Juniorprofessor und KI-Experte an der Universität Bielefeld, schaut genau hin und erklärt, was an der Geschichte dran ist.
Zudem beantwortet er die Frage, warum auf einmal alle MacMinis ausverkauft zu sein scheinen und ein Überblick über die vielfältigen KI-Unterstützungsangebote aus NRW darf in Folge sechs auch nicht fehlen.
Sie haben eine Frage zum Thema „KI in der Lehre“? Schicken Sie uns gerne eine Mail und wir beantworten sie in einer der kommenden Ausgaben.
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Das Interesse am Landesportal war groß: Mehrere Hundert Studieninteressierte fanden bei Inside RUB, dem Informationstag für Studieninteressierte an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), den Weg zum ORCA.nrw-Stand. Dabei erhielten sie einen Einblick in die vielfältigen digitalen Angebote zum Studienstart.
Inside RUB fand im Hörsaalzentrum der RUB statt. Bei der Veranstaltung hatten Studieninteressierte die Möglichkeit, sich umfassend über Studiengänge, Studienbedingungen und das Campusleben an der RUB zu informieren. Und wenn es um den Studienbeginn geht, darf ORCA.nrw nicht fehlen.
Unter „Starker Start ins Studium“ bietet ORCA.nrw verschiedene Online-Tests und -Kurse in den Bereichen Mathematik, Sprach- und Textverständnis, Chemie, Physik sowie Motivation und Lernstrategien an. Die Inhalte richten sich an Studieninteressierte sowie Studienanfängerinnen und -anfänger und sollen beim Übergang von der Schule zur Hochschule eine digitale Unterstützung sein. Besonders erfreut zeigten sich die Besucherinnen und Besucher in Bochum, dass die Angebote von ORCA.nrw allesamt kostenlos sind.
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ORCA.nrw-Geschäftsführer PD Dr. Markus Deimann und OER-Referent Daniel Diekmann waren in dieser Woche bei der jährlichen Statuskonferenz „OER im Blick“ in Köln. Im Mittelpunkt der Veranstaltung rund um die OER-Strategie stand der Austausch zu aktuellen Themen und die Vernetzung mit Förderprojekten.Die Konferenz ist eine Initiative vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Zusammen mit Johannes Koch von twillo – Portal für Open Educational Resources (OER) in der Hochschullehre haben die beiden ein Meet-up zum Thema OER-Sprints als kollaboratives Arbeitsformat moderiert. Beim Live-Event des Ideenwettbewerbs OE_Space war ORCA.nrw gleich mit zwei Pitches vertreten. Aus insgesamt 84 Einreichungen waren 30 Ideen zum Pitch zugelassen worden.
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Für Studierende und Studieninteressierte bietet ORCA.nrw seit Jahren Unterstützung in Form von kostenlosen Online-Tests, -Kursen und Beratung an. Um diese künftig noch bekannter zu machen, hat das Landesportal für Studium und Lehre seine Präsenz auf Social Media erweitert. Auf TikTok, Instagram und YouTube präsentiert ORCA.nrw unter dem Kanalnamen @starkerstartinsstudium Lerninhalte und nützliche Tipps für den Studieneinstieg.
Die Moderation der Inhalte übernehmen dabei mit Deniz (Mathematik), Evgenia (Sprach- und Textverständnis), Tatiana (Physik) und Julius (Chemie) Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen. Ziel ist es, die vielfältigen Angebote von ORCA.nrw im Bereich „Starker Start ins Studium“ authentisch vorzustellen und Studieninteressierte und Studierende damit auf die kostenlosen Unterstützungsangebote zu leiten.
Fast 100.000 Aufrufe zum Kanalstart
Und das kommt gut an: Allein in den ersten zwei Wochen wurden die veröffentlichten Inhalte auf den neuen Social-Media-Kanälen von @starkerstartinsstudium schon fast 100.000 Mal angesehen, und zahlreiche Partner-Hochschulen haben sie in ihrer Kommunikation aufgegriffen. Geplant ist, regelmäßig drei Videos pro Woche auf TikTok, Instagram und YouTube zu veröffentlichen.
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Große Ehre für PD Dr. Markus Deimann: Der Geschäftsführer von ORCA.nrw hat beim renommierten Open Education Day an der Pädagogischen Hochschule in Bern in der Schweiz die Keynote des Tages gehalten. Das Thema: „Open Education als Zukunftsgestaltung: Imaginaries, Bildung und die Praxis der Offenheit“.
„Ich habe versucht zu zeigen, dass OER und offene Bildungspraktiken nicht einfach ein Content-Delivery-Modell sind – das wäre das Missverständnis, das gerade viele KI-Debatten prägt. Es geht um eine demokratische Praxis. Und die ist heute wichtiger denn je, weil kommerzielle KI gerade sehr schnell definiert, was Lernen und Offenheit bedeuten“, sagt Deimann.
Die Konferenz in Bern wurde von CH Open, dem Verein zur Förderung von Open Source Software und offenen Standards in der Schweiz ausgerichtet.
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An zwei Hochschulen gleichzeitig hat ORCA.nrw auf die Angebote im Bereich Starker Start ins Studium aufmerksam gemacht. Während das beliebte blau-weiß-rote Glücksrad zahlreiche Studieninteressierte auf dem Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) in Sankt Augustin anlockte, wurden auf dem Gelsenkirchener Campus der Westfälischen Hochschule fleißig Stempel am ORCA.nrw-Stand gesammelt. Die ORCA.nrw-Angebote kamen dabei in beiden Städten gut an.
Als Landesportal für Studium und Lehre ist es ORCA.nrw ein besonderes Anliegen, Studienanfängerinnen und -anfänger sowie Studieninteressierte beim Übergang von der Schule zur Hochschule bestmöglich zu unterstützen. Dafür bietet ORCA.nrw seit Jahren erprobte Online-Tests und Selbstlernkurse in den Bereichen Mathematik, Sprach- und Textverständnis, Physik sowie Chemie an. Und das Beste dabei: Alle Angebote sind kostenlos.
Um die Inhalte auch in diesem Jahr bestmöglich vorzustellen, ist das Landesportal regelmäßig auf Informationsveranstaltungen an den Hochschulen in NRW vertreten. So auch beim Hochschulinformationstag der H-BRS. Interessierte konnten hier am Glücksrad drehen, sich über ein kleines ORCA.nrw-Präsent freuen und im Anschluss von Saskia Helbeck-Prepens und Daniel Diekmann (im Bild oben) aus der Geschäftsstelle des Landesportals zu den Angeboten beraten lassen. Besonders im Fokus dabei: die Online-Tests und -Kurse im Bereich Mathematik. Mit dem WINT-Check sowie den Selbstlernkursen studiVEMINT und OMB+ bietet ORCA.nrw hier reichlich kostenlose Unterstützung an.
Parallel fand knapp 80 Kilometer entfernt in Gelsenkirchen ebenfalls ein Hochschulinformationstag mit ORCA.nrw-Beteiligung statt. Die Besonderheit hier: Studierende und Studieninteressierte konnten an verschiedenen Ständen Stempel sammeln, um am Ende des Tages ein Präsent in den Händen zu halten. Auch der ORCA.nrw-Stempel war begehrt. Fast 70 Stempel wurden von Sarah Görlich und Gunnar Sandkühler (im linken Bild) verteilt, nachdem die Interessierten einige Beispielaufgaben aus dem WINT-Check und dem Online-Test Sprach- und Textverständnis gelöst hatten. Dass es sich bei ORCA.nrw ausnahmslos um qualitätsgeprüfte, aber trotzdem kostenlose Angebote handelt, wurde von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern positiv hervorgehoben.
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In regelmäßigen einstündigen Terminen lädt unser OER-Referent Daniel Diekmann für Sie verschiedene Gäste ein, die von ihren Projekten, Erfahrungen in der Offenen Lehrpraxis und Schnittstellen zu ORCA.nrw berichten und sich hierzu gerne mit anderen Lehrenden austauschen. Auch im ersten Halbjahr 2026 erwarten Sie verschiedene Referentinnen und Referenten, die Einblicke in spannende Projekte und tagesaktuelle Entwicklungen im Kontext digital gestützter Lehre geben.
Die Veranstaltungen finden mehrmals im Kalenderjahr jeweils donnerstags zwischen 13 und 14 Uhr online via Zoom statt und sind für Sie nach erfolgter Anmeldung kostenlos zugänglich.
Sie möchten in den Veranstaltungsverteiler aufgenommen werden, um jederzeit über die neuen Termine informiert zu werden? Dann schreiben Sie gerne eine Mail an info@orca.nrw.
Die nächsten Termine und Anmeldemöglichkeiten finden Sie in anbei und auch nochmal auf unserer Veranstaltungsseite.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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+++ UPDATE +++ Leider muss die Veranstaltung mit Ellen Arimond am 29.01. verschoben werden. Über einen möglichen Ersatztermin informieren wir euch in Kürze.
PROJEKT: „KlimaOER“ – Entwicklung, Ausweitung und Stärkung der OER-Community in der Meteorologie auf möglichst vielfältige das Klimasystem betreffende Fachgebiete zur Schaffung einer barrierefreien und niveauangepassten KlimaOER-Landschaft
Ellen Arimond (Universität Bonn) gibt Einblicke in das Mentoring-Programm des Projekts und die damit verbundenen Mitwirkungsmöglichkeiten für Interessierte. Auch wird ein Ausblick auf die Freien Bildungsmaterialien (OER) gegeben, die im Projekt erstellt werden.
Über das Projekt: KlimaOER ist ein gemeinsames Projekt der Universitäten Bonn, Hamburg, Karlsruhe und Köln. Das Verbundvorhaben verfolgt das Gesamtziel, das Bewusstsein für die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels bei Studierenden, Lehrenden und der interessierten Öffentlichkeit auf einer inhaltlich-sachlichen Ebene zu erhöhen.
Im Rahmen dessen werden von KlimaOER zwei Ziele verfolgt:
Eines dieser Ziele ist die Förderung, Stärkung und Verbreitung der OER-Community. Dazu soll KlimaOER eine zentrale Anlaufstelle für das OER-Netzwerk werden. Expert*innen, die bereits OER-Materialien erstellt haben, sollen in ein Mentoring-Programm aufgenommen werden, um ihr Wissen an OER-Interessierte weiterzugeben, wodurch OER einfacher verbreitet und mehr Content einfacher erstellt werden kann. Damit die Bildungsmaterialien auch für alle zugänglich sind, braucht es Leitfäden, z.B. zu Inklusion für die erstellenden Personen. Diese werden im Laufe des Projektes angefertigt.
Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, meteorologische Inhalte für Quereinsteiger*innen in die Masterstudiengänge Meteorologie zu erstellen, um den Einstieg zu erleichtern. Außerdem möchten wir unserem Bildungsauftrag gegenüber der breiten Öffentlichkeit nachkommen und Bildungsmaterialien mit Wetter- und Klima-Themen in verschiedenen Niveaus mit einer inhaltlichen und sachlichen Expertise unserer meteorologischen Gemeinschaft zur Verfügung stellen. Schulbesuche mit Vorträgen, Workshops und Versuchen sollen dabei OER- und KlimaOER-Inhalte verbreiten.
Die Entwicklung digitaler mathematischer Escape Games als Förderung und Vernetzung von fachlichen, fachdidaktischen und technologischen Wissensfacetten
Dr.in Raja Herold-Blasius und Vera Kleinschmidt (TU Dortmund) stellen das im Rahmen des Projekts MExit (Mathematische Exit-Games zur integrierten Förderung von Digitalitätskompetenz (DPACK) sowie fachlichem und fachdidaktischem Wissen) erstellte Seminarkonzept vor und geben Einblicke in die Ergebnisse einer qualitativen Begleitstudie.
Über das Projekt: In den vergangenen Jahren gewinnen digitale Lernumgebungen an Schulen und Hochschulen zunehmend an Bedeutung. Darunter zählen auch Escape Games, bei denen es sich um ein spielbasiertes Lernsetting handelt.
Im Rahmen des Projekts MExit (gefördert von der StIL) wurde ein innovatives Seminarkonzept mit integrierten Selbstlernmodulen und einem beratenden Designerteam entwickelt. Im Sinne des ‚Game-Development-Based Learning‘ erstellen Gruppen von Lehramtsstudierenden eigene digitale mathematische Escape Games für die Primarstufe. Dadurch setzen sich die Studierenden aktiv mit fachlichen, fachdidaktischen und technologischen Aspekten der Spielentwicklung auseinander und aktivieren verschiedene Wissensfacetten.
Alle seminarrelevanten Materialien werden als OER zur Verfügung gestellt.
PROJEKT: GamBLe EduCache – Game Based Learning mit EduCaching
Dr. Lars Wojarski (TU Dortmund) stellt das Projekt „GamBle EduCache“ sowie die im Projekt entstandenen Lehr-/Lernmaterialien vor.
Über das Projekt: GamBLe EduCache ist ein hochschulübergreifendes Lehrprojekt, in dem von Studierenden für Studierende ein Lernspiel mit Lehrinhalten der Lehrveranstaltungen entwickelt wird, das auf dem spielerischen Prinzip des Geocaching (Schnitzeljagd) basiert.
GamBLe EduCache ist ein interdisziplinäres Projekt mehrerer Studiengänge und Fachbereiche, welches Teamwork und eine gegenseitige Bereicherung von Studierenden untereinander im Fokus sieht: In Kleingruppen erstellen die Studierenden Lerninhalte zu ausgewählten Orten der Industriekultur im Ruhrgebiet, welche daraufhin anderen Studierenden als Lernspiel zur Verfügung gestellt werden. Dies bietet einen konkreten Anlass für Studierende, sich eigenständig mit fachlichen und exkursionsdidaktischen Aspekten auseinanderzusetzen und selbstgesteuert und entdeckend-forschend zu lernen.
Ziel der konzipierten Lernspiele (Caches) ist es, sich eigenständig Wissen zu technischen Systemen, historischen Ereignissen und vollzogenem Strukturwandel direkt an den Orten, an denen sie sich ereignen/ereignet haben, zu erarbeiten. Durch den Einbezug realer Örtlichkeiten im Ruhrgebiet erhalten die Studierenden die Gelegenheit sich außerdem in einer kritischen Reflektion mit den vermittelten Inhalten auseinanderzusetzen und das kulturelle/historische Erbe des Ruhrgebiets zu erforschen.
Prof. Dr. Christian Bartelheimer (Universität Paderborn) und Prof. Dr. Dennis Kundisch (Universität Göttingen) stellen das Projekt „#myfirstresearchpaper“ sowie die im Projekt entstandenen Lehr-/Lernmaterialien vor.
Über das Projekt: Das Projekt #myfirstresearchpaper hat zum Ziel, ein Modulangebot zu entwickeln, welches Studierende dazu befähigt, hervorragende (Abschluss-)Arbeiten in erste wissenschaftliche Publikationen weiterzuentwickeln. Das Projekt soll einen Beitrag dazu leisten, die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen, die aus studentischen Arbeiten hervorgehen, substanziell zu erhöhen. Hierfür sollen die Studierenden und auch der akademische Mittelbau (insb. Doktorand*innen) systematisch für diese Möglichkeit sensibilisiert, adäquat fachlich qualifiziert und strukturiert begleitet werden. Sofern möglich, werden im Projekt erarbeitete Inhalte als Open Educational Resources (OERs) erstellt und über ORCA.nrw veröffentlicht.
Domain Details Page Dr.in Franzsika Bellinger (Universität zu Köln) stellt das Projekt „ULAT – Unlearning Anti-Feminism on TikTok “ sowie die im Projekt entstandenen Lehr-/Lernmaterialien vor.
Über das Projekt: Das Projekt „ULAT“ entwickelt offene Bildungsmaterialien und empirisch fundierte Handlungsempfehlungen für die politische Medienbildung. In der Kooperation von Wissenschaft und Praxis wird Transferwissen zur drängenden gesellschaftlichen Frage erarbeitet, wie Jugendliche und junge Erwachsene im Umgang mit antifeministischen Diskursen aus dem rechten Spektrum auf Social Media gestärkt werden können.
Die entstandenen Materialien können sowohl in formalen Kontexten wie Schulen oder Hochschulen als auch in non-formalen Kontexten wie Vereinen oder Initiativen zur Förderung eines kritischen Bewusstseins und souveräner Handlungsstrategien im Umgang mit antifeministischen Inhalten und Diskursen auf Social Media genutzt werden.
Gunnar Sandkühler und PD Dr. Markus Deimann (Geschäftsstelle ORCA.nrw) stellen die Projekte „OERSync-AI“ und „ORCA.nrw-Chatbot für Videos“ vor. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Anwendung der entstandenen Tools und ganz konkreten Einsatzszenarien.
Über die Projekte: OERSync-AI – Materialien finden, ohne ganze Kurse zu durchsuchen
Sie interessieren sich für einen Kurs, wissen aber nicht, welche Lehr-/Lernmaterialien er wirklich enthält? Durch die Ergebnisse in diesem Projekt will ORCA.nrw diese Suche vereinfachen. Künftig sollen Sie nicht mehr selbst die komplette .mbz-Datei eines Kurses herunterladen, öffnen und durchsuchen müssen, sondern Sie erhalten den thematischen Aufbau und Musterlösungen in einer Vorab-Ansicht. Dafür wird im Projekt OERSync-AI eine plattformunabhängige Open-Source-Middleware entwickelt, die Metadaten aus Moodle-Kurs-Backup-Dateien automatisiert ausliest, semantisch analysiert und didaktisch neu strukturiert.
Mithilfe eines Large Language Models (LLM) werden die extrahierten Inhalte auf inhaltlicher Ebene so aufbereitet, dass daraus lernzielorientierte Materialempfehlungen und adaptive Lernpfade generiert werden können.
ORCA.nrw-Chatbot für Videos – Verarbeitung von OER-Videos mit Großen Sprachmodellen für die Hochschullehre
Sie suchen etwas Bestimmtes, wollen aber nicht sechs Stunden Videomaterial durchsuchen? Genau dafür entwickeln wir im Projekt „Verarbeitung von OER-Videos mit Großen Sprachmodellen für die Hochschullehre“ bei ORCA.nrw zusammen mit unseren Projektpartnern einen Chatbot, der über 1.500 Videos aus ORCA.nrw-Projekten durchsuchbar macht. Sie geben einfach Ihre Frage in den Chatbot ein, als Antwort erhalten Sie eine Auflistung, in welchen Videos zu welchem Zeitstempel Sie fündig werden.
https://www.orca.nrw/wp-content/uploads/2023/04/blog_lvnrw2028229-2.png9001600janphilipkirschkehttps://www.orca.nrw/wp-content/uploads/2024/03/logo_orca_claim_negativ.svgjanphilipkirschke2026-01-19 12:04:332026-04-24 14:37:02Lehre verbindet NRW: Sechs neue Termine bis Mitte Juli
Die diesjährige Synergiewerkstatt des Kooperationsnetzwerk OER-förderliche Infrastrukturen und Dienste (KNOER) fand in der Geschäftsstelle von ORCA.nrw in Bochum statt. An zwei Tagen standen unter anderem die Planung für die KNOER-Tagung 2026 sowie ein inhaltlicher Austausch über KI und Demokratiebildung auf dem Programm.
Markus Deimann, Geschäftsführer von ORCA.nrw und Vorsitzender von KNOER: „Wir freuen uns sehr, dass so viele unserer Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Bundesländern den Weg zu uns nach NRW gefunden haben. Für uns ist es wichtig, sich mindestens einmal im Jahr persönlich zu treffen, um gemeinsame Themen übereinanderzulegen und als Landeseinrichtungen bestmöglich voneinander profitieren zu können. Das macht KNOER seit Jahren aus.“
KNOER ist ein Zusammenschluss mandatierter Landeseinrichtungen, die das digital gestützte Lehren und Lernen in ihren jeweiligen Landeshochschulen voranbringen, koordinieren und vernetzen. An der Synergiewerkstatt haben in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter folgender Institutionen teilgenommen: Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz, Twillo aus Niedersachsen, HessenHub, ZOERR aus Baden-Württemberg, Multimedia Kontor Hamburg, ORCA.nrw.
https://www.orca.nrw/wp-content/uploads/2025/12/KNOER-Synergiewerkstatt-2025.jpg9001600janphilipkirschkehttps://www.orca.nrw/wp-content/uploads/2024/03/logo_orca_claim_negativ.svgjanphilipkirschke2025-12-04 16:47:052026-04-24 14:36:23KNOER-Synergiewerkstatt: Landeseinrichtungen zu Gast bei ORCA.nrw